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Agility(engl.:sprich ädschility Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart aus England für Hund und Mensch. Im Vordergrund steht die Bewältigung eines Hindernisparcours. In den 80er Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Heute gehört Agility zu den etablierten, modernen Hundesportarten.Die Sportart entsprang ursprünglich dem Pferdesport. Mittlerweile gibt es auch deutschland- bzw. österreichweit zahlreiche Wettkämpfe - von "kleineren" Vereinsmeisterschaften über die Europameisterschaft bis hin zu Agility-Weltmeisterschaften verschiedener Organisationen: IFCS, IMCA und FCI (letztere ausschließlich für Rassehunde mit FCI-Papieren) bzw. Agility-World-Cup und European Open, wo auch Mischlinge starten dürfen. Diese temporeiche Hundesportart erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit und verlangt Hund und Mensch einiges an Geschick und Teamarbeit ab. Der Hund durchläuft dabei einen Parcours, der zusammengestellt ist aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen.
Agility in der Hundeschule-EmdenJeden Dienstag und Donnerstag treffen wir uns, mit unseren Hunden zum Agility, ein Hundesport, der in erster Linie Spaß machen soll und daraus besteht, dass der Hund verschiedene Hindernisse, wie Hürden, Tunnel, Wippen und Slalomstangen überwinden muss.Ein riesen Spaß, für alle Beteiligten! Für alle, die Interesse und Lust haben mehr zu machen, bietet unser Verband regelmäßig Tuniere an, an denen jeder, sofern er die Tunierbedingungen erfüllt, teilnehmen kann. Und wer sich das Ganze mal ansehen möchte, ist auf jedem Tunier als Zuschauer herzlich Willkommen! Ein gewisser Grundgehorsam ist nötig, um den Parcours zu bewältigen. Desweiteren, sollte der Hund mindestens 15 Monate alt sein, damit die Knochen und Gelenke soweit sind, dass sie die Belastung des Springens und Balancierens aushalten können. Nach der 3./4. Übungsstunde, bitten wir um einen HD-Nachweis, um ganz sicher zu gehen, dass der Hund gesund ist und diesen Sport problemlos durchführen kann.(Nähere Infos zum Thema "HD" beim 1.Besuch) Agility ist für jede Rasse geeignet, fördert körperliche, sowie geistige Fitness von Hund und Mensch und vor allem: ES MACHT RIESEN SPAß! Wir empfehlen allen Teilnehmern, ergänzend zum Agility sonntags am Begleithunde-Training teilzunehmen. So kann der Gehorsam des Hundes weiter gefestigt werden. Wichtig: festes Schuhwerk und Lust am Sport mitbringen...den Sportpartner nicht vergessen!!! AgilityprüfungenIm Agility KÖNNEN insgesamt 3 Prüfungen abgelegt werden- die ersten beiden nennt man A1. Man absolviert diese Prüfung 2x und sollte sie, um zu bestehen, mit der Bewertung "sehr gut" oder sogar "vorzüglich" abschließen.Sind diese Prüfungen bestanden, kann das Team an Agility Cup- Tunieren teilnehmen. Nach diesen Prüfungen steht noch die A2 an, in der der Parcours schwieriger wird und mit der sich jeder Absolvent automatisch für die Deutsche Agility Meisterschaft qualifiziert! Alle diese Prüfungen sind eine super Chance, sich selbst und Anderen nochmal das eigene Können und Gelernte unter Beweis zu stellen. Wer Lust auf Mehr hat, kann jede dieser Prüfungen natürlich auch mehrmals ablegen. Agility Cup- Tunier + Deutsche MeisterschaftEin Cup findet immer an einem Sonntag statt, wobei in den meisten Ortgsgruppen um 9 Uhr Meldeschluß ist. Das heißt, dass Teilnehmer, welche bis dahin nicht am Richtertisch gemeldet sind, nicht mehr teilnehmen können.Diese Tuniere finden über den Sommer verteilt statt und jede Ortsgruppe mit dem nötigen Platz und Gerätschaften, kann sich freiwillig als Gastgeber melden. Das Cup besteht immer aus 2 Parcours, die dann eine Gesamtplazierung ergeben. Morgens ab 9 Uhr versuchen die Teilnehmer, nach einer Parcoursbegehung, in der alle Geräte und eingebauten Fallen- ähnlich wie im Springreiten- nochmal abgegangen werden, einen Parcours mit Kontaktzonen zu bewältigen. Später am Nachmittag wird dann zu einem Jumping (ohne Kontaktzonen, ein fließend laufbarer Parcours) aufgerufen. Anschließend folgt die Siegerehrung! Zur Deutschen Meisterschaft kommen Hunde aus ganz Deutschland, die sich durch die A2 qualifiziert haben. Sie läuft vom Aufbau her genau wie ein Cup- Tunier ab, jedoch sind die Mitstreiter um einiges schneller, und genauer in ihrer Arbeit und Technik. Es lohnt sich zuzusehen- aber mit dem eigenem Hund mitzumachen, macht süchtig;=)!!! Voraussetzungen zur Aufnahme: |
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